historie


Die Schnurgasse in Köln, Altstadt-Süd, führt von der Straße "Vor den Sieben Burgen" bis zur "Ankerstraße". Bis zum Bau der Nord-Süd-Fahrt (heute Tel-Aviv-Str.) und der Severinsbrücke mündete die Schnurgasse in die Severinstraße. Benannt ist sie nach den dort im Mittelalter ansässigen Töpfern, deren Töpferscheiben "gesnorrt" haben. Markantestes Bauwerk ist das Karmeliterinnenkloster St. Maria vom Frieden.

das Symbol in der Flagge oder im Wimpel der Schnurgasser zeigt 2x eine Engelsharfe, einmal als Zeichen für gute Musik und die zweite als Zeichen für Harmonie. Desweiteren sind zwei Krüge abgebildet. Sie sollen ein Symbol dafür sein was früher in der Schnurgasse hauptsächlich gemacht wurde. Es wurde getöpfert. Dabei sind auch solche Krüge angefertigt worden.